Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz

Kategorie Archiv: Ensembles – flautastique


Ein kleiner Einblick in das Wirken von Flautastique

(K. Schaeferdiek, 22.07.2021) Ein kleiner Einblick in die Aufnahmesession des Querflötenensembles Flautastique zum Deutschen Orchesterwettbewerb 2021, gepostet vom Veranstalter auf Instagram!

 

Impressionen vom 10. Deutschen Orchesterwettbewerb am 01.07.2021 im LMG

 
 
 
Fotos von Nathan Dreessen 
 
 
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„cantomano“ und „flautastique“ und die Teilnahme am 10. Deutschen Orchesterwettbewerb 2021 in der online – Fassung

Urkunde_DOW2016(K. Schaeferdiek, 13.06.2021) Vor fünf Jahren haben sich „cantomano“, das Gitarrenensemble und „flautastique“, das Querflötenensemble, neben dem Sinfonischen Blasorchester und der Kammerphilharmonie „musica viva“ beim 9. Deutschen Orchesterwettbewerb (DOW) 2016 in Ulm erfolgreich präsentiert und wurden alle als Preisträger ausgezeichnet.

 

Damals… als noch niemand an CORONA dachte, hatte man nicht genug schätzen können, wie wunderbar einfach es war, miteinander zu proben.

Damals… als Bläserensembles und Chöre noch einfach IN Räumen proben und auch auftreten durften.

flautastique in der Besetzung von 2019

flautastique in der Besetzung von 2019

Damals… als man beim Musik machen einfach dicht beieinander stehen/- sitzen konnte.

 

Vor zwei Jahren, im Oktober 2019 haben sich die gleichen Ensembles des LMG beim 10. Landesorchesterwettbewerb in Speyer für den 10. Deutschen Orchesterwettbewerb qualifizieren können, der im Mai 2020 in Bonn stattfinden sollte.

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Nachdem CORONA – bedingt erst einmal fast alle musikalischen Veranstaltungen 2020 und u.a. auch der DOW abgesagt wurden, soll dieser nun 2021 als Videowettbewerb nachgeholt werden.

Das SBO und die Kammerphilharmonie mussten die Wettbewerbsteilnahme aufgrund besetzungs – und probentechnischer Probleme letztendlich leider absagen, aber „cantomano“ und „flautastique“ sind immer noch „im Rennen“.

Beide Ensembles proben nun unter CORONA-Bedingungen, und versuchen, das Wettbewerbsprogramm für die Videoaufnahme vorzubereiten.

Die Videos werden am 01.07.2021 von einem Team des Landesmusikrates am LMG aufgenommen.

Wir wünschen den jungen MusikerInnen viel Spaß, endlich wieder gemeinsam zu musizieren und viel Erfolg bei der Wettbewerbsteilnahme.

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„flautastique“ bei der ONLINE –Edition des 69e EuropeesMuziekfestival voor de Jeugd in Neerpelt am 01. Mai 2021

emj - logo„flautastique“ – das Querflötenensemble des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz in Montabaur und die Teilnahme an der ONLINE–Edition des „69e Europees Muziekfestival voor de Jeugd – Neerpelt, Belgien“ am 01. Mai 2021

(K. Schaeferdiek, 02.05.2021) Bereits im letzten Jahr hatte das Ensemble „flautastique“ entschieden, an dem diesjährigen Europäischen Musikfestival für die Jugend in Belgien teilzunehmen, das am 01. Mai stattfinden würde. Die Ausschreibung forderte die Einsendung eines Videos mit einigen Stücken, die speziell für das Festival aufgenommen werden sollten.

Trotz der nicht gerade rosigen Aussichten, ob (Bläser-) Ensembles überhaupt im Vorfeld würden proben dürfen, geschweige denn, dass Instrumentalunterricht stattfinden dürfte, hat das Ensemble „flautastique“ sich in Belgien angemeldet.

Nachdem dann aber klar war, dass „flautastique“ (wie auch viele andere Ensemblesin ganz Europa) nicht proben konnten und demzufolge auch kein aktuelles Video aufnehmen konnten, eröffneten die Veranstalter des Festivals eine neue Kategorie und damit eine weitere Möglichkeit zur Teilnahme: „Open Participation“– Offene Teilnahme.

In dieser Kategorie war es nun erlaubt, auch ältere Konzertmitschnitte als Video einzureichen.

Das hat „flautastique“ getan und Konzertmitschnitte von 2019 und 2020 in einem Video präsentiert und war damit einer von 105 Teilnehmer aus 37 Ländern in 15 Kategorien! Einen Preis konnte „flautastique“ in dieser Kategorie nicht erspielen, erhielt aber doch ein Feedback einer sehr wohlwollenden Fachjury.

Und…. DABEI SEIN IST ALLES!

 

Das Festival -Video kann man sich HIER ansehen.

 

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Flautastique und die einzige Konzertteilnahme in Pandemiezeiten

(C. Haake, K. Stumpf, K. Schaeferdiek, 11.11.2020) Am 19. September dieses Jahres hatten wir, das Querflötenensemble flautastique, trotz der andauernden Corona-Pandemie, die Ehre, an einem Konzert teilzunehmen.

Wir waren bereits vor der Pandemie angefragt worden, im September am Kreuzfest im Limburger Dom mitzuwirken und der Organisator dieses Konzertes, Matthias Frey, wollte unbedingt, dass das Konzert trotz Corona stattfinden sollte.

So verlegte er das Konzert kurzerhand vom Dom openair in den Bischofsgarten, plante alles mit den aktuellen Hygienebestimmungen neu und dann konnte das Abenteuer beginnen.

Die Besonderheit des Konzertes war, dass es einen fließenden Ablauf ohne Zwischenapplaus geben sollte und Matthias Frey, selbst als Pianist auf der Bühne, leitete das ganze Konzert vom Flügel aus. Bei dem Konzert traten neben uns internationale Künstler auf, die diese Veranstaltung ganz besonders werden lassen sollten. Da ja nun auch nicht mehr so viel Publikum dabei sein konnte, wurde das Konzert gestreamt und im Youtube-Kanal der Bistums Limburg live übertragen.

Die Konzertvorbereitung unseres Ensembles war natürlich mehr als schwierig, weil wir als Querflötist*Innen zuerst nur OpenAir proben durften, (was nach Wochenlangem nicht proben natürlich schon eine Steigerung war) aber die Abstände von drei Metern zwischen den Spielern, machten das ganze Unterfangen doch etwas schwierig. Nach der nächsten Corona-Verordnung, durften wir dann in der Turnhalle unserer Schule und dann netterweise in der Aula unserer Nachbarschule, dem Mons-Tabor-Gymnasium proben… immer noch mit riesigen Abständen.

Man gewöhnt sich ja an vieles 😉

Am Tag der Generalprobe stärkten wir uns erst mit Pizza auf dem Schulhof und fuhren im Anschluss nach Limburg. Im Bischofsgarten war eine riesige Bühne mit mehreren Ebenen aufgebaut, wir bekamen Mikros und einen professionellen Soundcheck.

Auch das Konzert am folgenden Tag war professionell geplant, mit Catering und einem eigenen Künstlerbereich.

Das Konzert selbst wurde durch die exotische Musik der verschiedenen Künstler geprägt und es war für uns großartig, dass wir ein Teil dieses Ganzen sein konnten, daher hatten wir nach dem Konzert ein weinendes und ein lachendes Auge…. Einerseits weil wir die Chance hatten, überhaupt ein Konzert zu spielen und andererseits, weil wir hier das letzte Event mit unseren 13ern hatten.

Da es in diesem Jahr keine Weihnachtskonzerte geben wird, war dieses Konzert sozusagen ihr Abschiedskonzert….

 

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Klänge der Hoffnung – Literarisches Konzert mit Matthias Frey unter Mitwirkung von Flautastique

(K. Schaeferdiek, 13.09.2020) Das Konzert am Samstag, den 19.09.2020, um 20 Uhr wird live gestreamt werden. Hier kommt der Link dazu. 

Live – Stream
Sa.,  20 Uhr „Klänge der Hoffnung“
 
YouTube-Kanal des Bistums Limburg
 
 
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Copyright © 2020 Matthias Frey

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Mit Polizeiunterstützung zum Erfolg in Speyer

(Stammberger, 27.10.2019) Speyer. Sonntagmorgen 7.30 Uhr fährt der Bus, der cantomano und flautastique zum Landesorchersterwettbewerb in Speyer bringen soll. Noch sind nicht alle Ensemblemitglieder eingetroffen, da erreicht Frau Schäferdiek, die Leiterin von flautastique, der Anruf, dass ein Elternteil auf dem Weg nicht nur in eine Polizeikontrolle geraten ist, sondern darüber hinaus noch eine Autopanne hatte. Die Mitschüler staunten nicht schlecht, als die Polizei vor der Schule vorfuhr und den fehlenden Schüler gerade noch rechtzeitig zur Abfahrt vorbeibrachte! Nach diesem Einsatz konnte an diesem Tag nicht mehr viel schiefgehen. Für das was nun kam, mussten die Schüler ohne Unterstützung der Polizei klarkommen. Das gelang mit großer Souveränität. Die freundliche Aufnahme durch den Landesmusikrat als Organisator des Wettbewerbs und die sehr guten Rahmenbedingungen in der Stadthalle in Speyer sorgten dafür, dass alle konzentriert und motiviert ihr Wertungsspiel absolvieren konnten.

Der Landesorchesterwettbewerb findet alle vier Jahre und mittlerweile zum zehnten Mal statt und eröffnet den erfolgreichen Ensembles die Möglichkeit, beim Deutschen Orchesterwettbewerb teilzunehmen, der anlässlich des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven 2020 in Bonn ausgetragen wird. Entsprechend war auch jeweils ein zeitgenössisches Pflichtstück, das Themen von Ludwig van Beethoven verarbeitete, zu interpretieren. Für das Sinfonische Blasorchester war dies „Wer ist Elise?“ von Johannes Stert (*1963). Glücklicherweise hatte Philipp Hebgen die Partituren gründlich einstudiert. Bei seinem engagierten Dirigat behielt er zwar den Taktstock fest im Griff, doch versetzte er seiner Brille einen Schlag, die diese im hohen Bogen in unerreichbare Ferne katapultierte, so dass es von da an angesichts seiner ausgeprägten Sehschwäche im Blindflug weiterging. Inwieweit diese unfreiwillige Einlage die Jury beeindruckt hat, ist nicht bekannt, doch überzeugte die Gesamtleistung ganz offensichtlich und das SBO erhielt seinen sehr guten Erfolg mit 21,4 Wertungspunkten bescheinigt!

Am Sonntag waren es mit cantomano, flautastique und musica viva gleich drei Ensembles der Schule, die sich dem Wettbewerb stellten. Flautastique, das Querflötenensemble, präsentierte sich mit einem sehr ausgewogenen Klang und technischer Raffinesse, die bei den größtenteils zeitgenössischen Stücken seines Programms zum Tragen kam. Das Stück „Eternal Winds“ hatte das Ensemble zuvor mit dem Komponisten Wil Offermans (*1957) selbst in einem Workshop erarbeitet und Nicolas Avinée (*1976) hatte sein Stück „Le château hanté“ speziell für die Besetzung von flautastique arrangiert. Mit sehr gutem Erfolg und einer Wertung von 22,2 Punkten wurde der Einsatz des Ensembles von der Jury gewürdigt.

Der erfahrene Dirigent von cantomano, Volker Höh, präsentierte ebenfalls ein weitestgehend zeitgenössisches Programm und hatte auch die Fünftklässler, die erst seit wenigen Monaten an der Schule sind, bereits sehr gut in seinen renommierten Klangkörper integriert. Den krönenden Abschluss des Auftritts stellte „La Follia“ von Dieter Kreidler (*1943) dar. Auch hier hatte der Komponist intensiv mit dem Dirigenten und dem Ensemble gearbeitet und eine überzeugende Fassung dieser klassischen spanischen Melodie entwickelt. Auch cantomano hatte die Jury überzeugt und wurde mit sehr guten Erfolg (21 Punkte) bewertet.

Bei dem Pflichtstück „Ferne Begegnung. Trois Adieux für Ludwig van B.“ von Charlotte Seither (*1965) waren die Bezüge zum Werk des Meisters der Wiener Klassik in eine gänzlich neue Tonalität übersetzt worden, die spieltechnisch das Können von musica viva unter Leitung von Tobias Simon intensiv einforderte. Aber auch mit dem übrigen Programm setzte die Kammerphilharmonie Maßstäbe. „Sentimental Saraband“ ist der dritte Satz aus Benjamin Brittens (1913-1976) Simple Symphony überschrieben und es stimmte tatsächlich sentimental, dieses Stück zu hören, das fast auf den Tag vor einem Jahr bei der Trauerfeier für den langjährigen Musiklehrer und Chorleiter am Landesmusikgymnasium, Martin Ramroth, erklang, so dass die Erinnerung an ihn auf stille Weise im Programm der Kammerphilharmonie präsent war. Dass die Jury den Auftritt von musica viva mit hervorragendem Erfolg (23,2 Punkte) bewertete, war der erfreuliche Abschluss des Tages in Speyer.

Alle vier teilnehmenden Ensembles der Schule wurden weitergeleitet und werden beim 10. Deutschen Orchesterwettbewerb erneut ihr Können unter Beweis stellen können. Dies kann als ein klarer Indikator für die vielfach für Schüler wie Ensembleleiter anstrengende aber letztlich doch erfolgreiche Ensemblearbeit der Schule gewertet werden, die den Vergleich im Land nicht zu scheuen braucht.

Vorsichtshalber sollten sich (nicht nur) die freundlichen Kollegen von der Polizei den Termin 16.-24. Mai 2020 schon mal in ihren Kalendern vormerken!

 

Weitere Informationen zum 10. Landesorchesterwettbewerb unter: Link

Weitere Informationen zum 10. Deutschen Orchesterwettbewerb unter: https://www.musikrat.de/dow/startseite/

 

Dier Ergebnisliste des Landesorchesterwettbewerbs 2019 finden Sie hier als Download.

 

Impressionen vom Wettbewerb mit freundlicher Erlaubnis von Klaus Venus (Fotograf) und Tobias Mayer:

Hui! Wäller? Immer wieder diese Namen!

Westerwälder Zeitung vom 18.05.2019

(Spitzen und Notizen gesammelt von Markus Müller)

Im Eifer des journalistischen Alltags kommt es leider immer wieder vor, dass man sich bei Namen schon mal vertut oder es leider nicht so ganz richtig macht. Aber das geht gottseidank nicht nur uns Schreibern so, sondern auch manchem Redner.

Seltsames Ensemble?

Immer wieder greifen Vereine und Organisationen der Region bei Jubiläen oder anderen Feiern zur musikalischen Begleitung auf Ensembles des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz zurück, das ja glücklicherweise in Montabaur angesiedelt ist. Eine wunderbare Musikgruppe, die zudem auch noch aus lauter jungen Damen besteht, ist das Flötenensemble „flautastique“. Das spielte am Freitag zum 25. Geburtstag der DRK-Rettungsdienst GmbH in Montabaur. Fiel es den Rednern schon schwer, den Namen des Ensembles richtig auszusprechen, wurde es beim Namen der Leiterin nicht unbedingt einfacher. Deshalb noch mal zum Nachlesen: Karoline Schaeferdiek. (…)

Fulminanter Abend – tolles Konzert

Mitteilungsblatt des Landesmusikrats RLP ‚Novelletto’ 1/2017

Musikalischer Nachwuchs des Landesmusikgymnasiums im Landtag

(Ulrich Nilles)  Am 8. November gehörte der Plenarsaal des rheinland-pfälzischen Landtags für einen halben Tag der Musik. Dorthin hatte Landtagspräsident Hendrik Hering zum Konzert „Musik im Landtag – Musikalischer Nachwuchs stellt sich vor“ ehemalige und aktuelle Schülerinnen und Schüler des Landesmusikgymnasiums Montabaur anlässlich des 25-jährigen Jubiläums eingeladen. Die mittlerweile 19. Veranstaltung dieser Konzertreihe fand in Kooperation des Landtags RLP mit dem Landesmusikrat RLP und der SWR2-Landesmusikredaktion RLP statt.

Landtagspräsident Hendrik Hering (…) hob das beispielhafte und bewundernswerte Engagement und die Disziplin hervor, mit der die Musikerinnen und Musiker hervorragende musikalische Leistungen erzielen. Gleichzeitig zollte er der Schule seine Anerkennung für den Raum, den sie jungen Menschen zur Förderung und Weiterentwicklung ihrer musikalischen Fähigkeiten bietet.

LMR-Präsident Stieber schloss sich den Glückwünschen des Landtagspräsidenten an. (…) Aber er betonte auch, dass das einzige Musikgymnasium im Land keine eigene Konzertaula hätte, sondern nur eine unzureichende Sporthalle als Proben- und Konzertort zur Verfügung stünde. Stieber appellierte an die Politik, hier möglichst bald Abhilfe zu schaffen.

Den musikalischen Reigen eröffnete das Querflötenensemble „flautastique“ („fantastische Flöten“) unter Leitung seiner Gründerin Karoline Schaeferdiek. (…)

Volker Höh, selbst einer der renommiertesten und vielseitigsten Gitarristen Deutschlands und internationaler Kulturbotschafter für das Goethe-Institut, ist Gründer und Leiter des Gitarrenensembles „cantomano“ („Gesang der Hände“). (…)

Im Zentrum des Programms standen mit Irmke von Schlichting (Gesang) und Ferdinand Ries (Violine) zwei ehemalige Abolventen des LMG. (…) Stets einfühlsam auf der Gitarre begleitet durch Volker Höh sang Irmke von Schlichting (…) drei deutsche Kunstlieder und die „Siete canciones populares españolas“, einer der beliebtesten Liederzyklen von Manuel de Falla. (…)

Ein rein solistisches Programm bot der junge Violinist Ferdinand Ries, mehrfacher Preisträger bei „Jugend musiziert“ und ehemaliges Mitglied des LJO, der jetzt im 8. Semester an der Musikhochschule Lübeck studiert. (…)

Den Abschluss des anspruchsvollen und kurzweiligen Programms bildete eine Zugabe von „cantomano“. Dabei bewies die erst 17-jährige Maren Rogawski ihr stimmliches Talent und entließ das Publikum beschwingt in den Abend.

Das Konzert wurde vom SWR aufgezeichnet und wird zu einem späteren Zeitpunkt im Hörfunkprogramm von SWR2 gesendet.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer ehrt die Preisträger der Laienmusikwettbewerbe

Mitteilungsblatt des Landesmusikrats RLP ‚Novelletto’ 1/2017

(Ulrich Nilles) „Freude und Können sind der Landesregierung ein Anliegen.“ Mit diesen Worten begrüßte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer das Publikum im voll besetzten Festsaal der Staatskanzlei in Mainz. Dorthin hatte sie in Kooperation mit dem Landesmusikrat RLP am 18. November 2016 die Preisträgerinnen und Preisträger der Laienmusikwettbewerbe mit ihren Angehörigen sowie den Lehrerinnen und Lehrern eingeladen.

Der hohe politische Stellenwert dieser Veranstaltung wurde durch die Anwesenheit von Staatsminister Prof. Dr. Konrad Wolf und von Kulturstaatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro besonders unterstrichen. Musik verbinde und vermittle Lebensfreude, die die Musiker und Musikerinnen von der eigenen Person auf andere Menschen übertragen. Das gälte für die vielen Musikvereine im Land, bei denen die Landesjugendensembles unter dem Dach des Landesmusikrats eine Spitzenposition einnähmen, so Dreyer weiter. (…) Stellvertretend für den LMR richtete die MP ihren Dank an Präsident Stieber, dass der LMR eine breite Förderung im Land unter seiner Trägerschaft garantiere. Zuvor hatte das Querflötenensemble „flautastique“ aus dem LMG in Montabaur die Veranstaltung eröffnet. Unter der bewährten Leitung von Karoline Schaeferdiek spielten die Preisträger des Dt. Orchesterwettbewerbs 2016 Ian Clarks „Within …“. (…)