Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz

Kategorie Archiv: Aktivitäten – Exkursionen


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Der Leistungskurs Deutsch der MSS 13 auf Exkursion in Weimar

Weimar-Exkursion_2021_01 Weimar-Exkursion_2021_02 (SIL, 10.10.2021) „Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen“ – Angelehnt an das Zitat aus Goethes „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ konnte der Leistungskurs Deutsch der MSS 13 im September die eigentlich bereits für das vergangene Schuljahr geplante, dreitägige  Exkursion nach Weimar umsetzen.

Auch wenn die Umstände der Pandemie die Planung vorab deutlich erschwerten, konnten alle Programmpunkte am Ende absolviert werden. So verbrachte der Kurs Zeit in Schillers Wohnhaus, dem Goethe-Nationalmuseum samt dem dazugehörigen Wohnhaus und besuchte abends die Aufführung von „Wilhelm Tell“ im Nationaltheater.

Weimar-Exkursion_2021_03Bedingt durch die reduzierten Gruppengrößen gehörte der Rokoko-Saal der Anna-Amalia-Bibliothek für eine halbe Stunde dem Kurs alleine und auch beim geführten historischen Spaziergang durch den Park an der Ilm war man fast gänzlich unter sich.

Das Genius Loci Festival in Weimar beendete die ersten beiden Tage abends feierlich.    

Wie vergänglich Kultur, Kunst und demokratische Werte sein können, zeigte dann noch ein die Exkursion abschließender Besuch der KZ-Gedenkstätte Buchenwald. 

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Kursfahrt der MSS 12 an den Weissenhäuser Strand

Kursfahrt_MSS12_04Kursfahrt_MSS12_03(SIL, 10.10.2021) London, Prag oder der Gardasee? Nachdem es lange Zeit pandemiebedingt danach aussah, dass für Abiturjahrgang  2022 deren Abschlussfahrt gänzlich abgesagt würde, gelang es am Ende doch, entsprechend der sich ständig ändernden Vorgaben, eine Fahrt durchzuführen.

Nachdem Fahrten ins Ausland weiterhin untersagt waren, konnte mit dem Weissenhäuser Strand an der Ostsee ein Ziel gefunden werden, dass den Fokus auf Outdoor-Aktivitäten legte, an denen der Jahrgang in Kleingruppen aufgeteilt und nach täglicher Testung teilnehmen konnte.

Statt Museen und anderen kulturellen Führungen hieß der Wochenplan nun: Surfkurs, Adventure-Golf, Badeparadies, Vikingerschach am Ostseestrand, Katamaran-Segeln, Wasserski, Tennis oder Reitkurs.

Kursfahrt_MSS12_02Am Ende stand eine ereignisreiche Fahrt samt spontaner Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn, die bis heute viel Gesprächsstoff, vor allem aber auch viele schöne Erinnerungen bietet.

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Die Klassenfahrt der 6. Klassen (13. – 15.09.2021)

(GL, 08.10.2021) Die beiden 6. Klassen konnten erfreulicherweise gleich zu Beginn des neuen Schuljahres auf Klassenfahrt gehen, so wie es unser Schuljahreskalender traditionell für diese Jahrgangsstufe vorsieht.

Die Reise führte dieses Mal nach Bad Marienberg, das zwar nicht mit dem Reiz des ganz Fremden locken konnte, aber schöne Zimmer in der Jugendherberge und einen großartigen Kletterwald bot – beides Angebote, die begeistert angenommen wurden, wie die folgenden O-Töne aus den Klassen 6a und 6b bezeugen.

 

Die Jugendherberge …

Klassenfahrt_PL-GL-Kl6_2021_05Die Jugendherberge fand ich schön, weil viel Platz da war und das Essen auch einigermaßen lecker war. Am besten war der Süßigkeitenautomat.    –   …. und die Tischtennisplatten und Schaukeln.    –   Ich fand die Jugendherberge toll, weil meine Freunde dabei waren.       (Naomi, Lennard, Luise)

 

Klassenfahrt_PL-GL-Kl6_2021_04Partys und Spiele in der Jugendherberge…

Ich hätte nicht gedacht, dass unsere Party nach der Nachtruhe so toll wird.   –   Unsere Party wurde nach 22 Uhr cool, wir haben „Wahrheit oder Pflicht“ gespielt …  –  aber es hat nicht funktioniert.  [jedenfalls nicht in einer der Party Locations]  –   Unsere Party war ganz toll, weil wir an der Rezeption Nachos gekauft haben und ein RIESIGES Süßigkeiten-Buffet hatten.   –   Ich werde nie vergessen, wie langweilig der heimliche Rentnertreff um 11 Uhr war [Da war wohl jemand auf der falschen Veranstaltung…]    –   Als besten Streich empfehlen wir „Oreos mit Zahnpasta“, wenn die Jungs aus unserer Klasse sie nur nicht so lecker finden würden!   –   Am meisten hat mir gefallen, dass wir am Dienstagabend noch mit der 6a Quietschi spielen konnten.         (Jasmin, Lilly, Lisa-Marie, Sara, Max, Tjark, Lennard)

 

Klassenfahrt_PL-GL-Kl6_2021_03Im Wald und auf der Nachtwanderung…

Ich fand es besonders toll, als wir im Wald mit Augenbinden durch einen Parcours gegangen sind. Das hat sehr viel Spaß gemacht und vor allem das Vertrauen gestärkt.  –  Unsere besten Kunstwerke im Wald waren der Globus und das kleine Dorf  –  … und das Kaninchen.   –   Ich fand es besonders toll, als wir im Wald „Kontakto“ gespielt haben. Ich war immer einer der Ersten, die gefunden wurden 😉    –    Auf der Nachtwanderung am letzten Abend haben wir einen Schrecken bekommen, als Herr Fritzen „JA!!!“ bei der Gruselgeschichte geschrien hat. – Ich hatte sehr viel Angst auf der Nachtwanderung. –  Ich hätte nicht gedacht, dass unsere Klasse so leise sein kann.  – Mir hat gefallen, dass wir auf der Nachtwanderung ein Stück alleine im dunklen Wald gegangen sind.      (Jette, Louisa, Fiona, Nico, Henriette, Lina, Hannah, Yunus)

 

Klassenfahrt_PL-GL-Kl6_2021_01Im Kletterwald…

Im Kletterwald gab es Adrenalin-Parcours…   –    und die Trainer waren nett.    –     Die „Hohe Acht“ war echt eine Herausforderung, da man bei einer Station in einen Topf umsteigen musste.    –   Obwohl ich schon oft mit meiner Familie im Kletterwald war, ist es doch noch was anderes, mit Finja durch die Baumwipfel zu klettern.    –     Ich hätte nicht gedacht, dass ich meine Höhenangst überwinden kann.    –    Am meisten hat mir der Kletterpark Spaß gemacht, weil ich geflogen bin!    (Johanna, Lennard, Jasmin, Hannah, Indira, Luise)

 

Unser Fazit…

Ich hätte nicht gedacht, dass die Zeit so schnell vergehen würde. –  Ich glaube, die Klassenfahrt bringt uns was, weil wir Zeit hatten, neue Freunde zu finden.    (Oliver, Hanna)

 

Unterstufe an GS_02

Nostalgie-Hospitation unserer Unterstufenschüler in ihren früheren Grundschulen

Unterstufe an GS_01(SIM, 04.10.2021) Während die älteren Schüler unserer Schule unseren bisherigen Schulleiter verabschiedeten (vgl. die Bildergalerie auf dieser Homepage), schwärmten unsere Fünft- und Sechstklässler aus und besuchten ihre früheren Grundschulen. Dort stellten sie ihre Instrumente vor und was sie bereits gelernt haben am Landesmusikgymnasium.

Die Kinder hatten viel Freude daran, endlich wieder vor Publikum zu spielen – vielen Dank unseren engagierten Schülerinnen und Schülern.

Kennenlerntag_5er_2021_01

Kennlern-Tag Stufe 5: Wanderung zum Quendelberg in Montabaur

(COR, 09.09.2021) Zu Beginn des Schuljahres haben wir uns am LMG dazu entschieden mit den neuen Klassen 5 einen Tagesausflug zu machen. Gemeinsam mit Frau Peda, Frau Corcilius, Herrn Müller und den Paten aus Stufe 10 wanderten die 5a und 5b zum Quendelberg. Die Zeit auf dem Spielgelände verbrachten wir mit einer bunten Mischung aus Kennlernspielen, Bewegungsspielen in Kleingruppen, Völkerball und freie Spielzeit. So hatten die Kinder gleich in der ersten Schulwoche die Gelegenheit, sich unabhängig vom Klassenraum besser kennenzulernen und auch Kontakte zur Parallelklasse zu knüpfen. Es war ein schöner und lustiger Tag für alle!

 

CON ANIMA 02

Interne Filmpremiere des deutschen Musikdramas „CON ANIMA“ im Metropol Kino Neuwied

CON ANIMA 01(Vögele, 12.07.2021) Das neu renovierte Metropol Kino Neuwied wird zum Schauplatz eines ganz besonderen Events. Am 14. Juli um 9:30 treffen sich Cast und Filmcrew, um mit allen Beteiligten den Film “CON ANIMA” zu feiern.

Der Film handelt vom Kampf der jungen Geigensolistin, Emma, die nach einem Unfall dem begabten Floristenlehrling Walter, der nicht nach Noten spielen kann, helfen möchte, sie als Konzertmeister im renommierten Schulorchester von Frank Schubert zu ersetzen.

Regisseur Manoj Mauryaa, Künstler und Filmemacher aus Indien, hatte die Idee zum Film. Er hat ihn in Kooperation mit dem Landesmusikgymnasium Montabaur sowie der Waldorfschule Neuwied gedreht und ungewöhnlich bildästhetisch inszeniert. Schauspieler Alexander Pluquett aus Berlin spielt Theodor, den Besitzer des Blumenladens, der der Spiritus Rector für die Probleme der Jugendlichen ist und mit viel Fröhlichkeit durch das Leben geht. Jana Sophie Weyer verkörpert Emma, die verunglückte Solistin des Sinfonieorchesters. Felipe Ludes spielt den Floristenlehrling Walter, mit dem magischen Geigenklang, der sich dem Trauma seiner Vergangenheit stellen muss. Die Musik zum Film komponierte Winfried Vögele, der auch die Rolle des Dirigenten Frank Schubert spielt. Die Bildgestaltung hatte der Regiekameramann Eckart Reichl aus Dresden, der eigene dramaturgische Akzente setzte.

Die unabhängige Produktion von WESDM Movies, einem Team verschiedener kreativer Stärken, feiert im Film “CON ANIMA” die Kraft der Liebe, die heilt und inspiriert und eine Seele zu unerhörten Taten erheben kann.

Der Film soll vor Weihnachten europaweit veröffentlicht werden.

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Französisch mal anders. Die 7a auf „Wörterrallye“

(Pab, 2020) In der Regel kurz vor den Weihnachtsferien unternimmt die 7. Klasse eine spannende „Expedition in den Alltag“.

Ausgestattet mit einem Fragebogen, den ihre Lehrerin Frau Pabst erstellt, einem Stift und einem Block, begeben sich die SchülerInnen zu „NORMA“, um in die Welt der französischen Bezeichnungen für Lebensmittel und Haushaltswaren einzutauchen. Dies nicht nur, weil der Supermarkt „um die Ecke“ des LMG liegt, sondern auch, weil diese Ladenkette u.a. Filialen in Frankreich hat und deshalb einen Großteil seiner Produkte mit zweisprachigen Bezeichnungen versieht. Dank der FilialleiterInnen, die es freundlicherweise gestatten, dass die 14 SchülerInnen eine Stunde lang alle möglichen Waren aus den Regalen nehmen und untersuchen, um die Wörterrallye zu bewältigen, können sie in mehreren Gruppen alle Fragen beantworten. Zurück in der Schule, tragen die SiebtklässlerInnen stolz ihre Ergebnisse vor. Das ist immer ein schöner Abschluss des Themas Essen in Deutschland und Frankreich und ein erfolgreicher Unterrichtsversuch außer Haus.

Schnappschüsse von der ersten Exkursion 2014:

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Mampf

„MAMPF“

(SMU/Jakob Liebe, 8b, 11.02.2020) Am 19.12.2019 fuhren wir, eine Gruppe von Schülern aus der ev. Religionsgruppe der Stufe 8 mit unserem Lehrer, Pfarrer Schamuhn, zum Obdachlosenrestaurant „MAMPF“.

Jedoch begann alles schon einige Wochen davor, als Mia aus der 8b Herrn Schamuhn fragte, ob man mit der Religionsgruppe in der Weihnachtszeit etwas Gemeinnütziges machen könnte. Dafür suchte Herr Schamuhn das Obdachlosenrestaurant „MAMPF“ aus, da er einen Artikel darüber in der Zeitung gelesen hatte. Am 18.12. sammelten wir Spenden im Religionsunterricht. Es kamen einige Dosen mit Plätzchen und insgesamt 60€ zusammen.

Am folgenden Tag fuhren dann Mia, Esther und Jakob in der 5. Und 6. Stunde nach Koblenz, um die Spenden beim Mampf vorbeizubringen.

Als wir in der Gartenstraße  12 in Koblenz, wo sich das „MAMPF“ befindet, ankamen, war es ziemlich voll. Empfangen wurden wir von Uli Britten, der uns ins Büro führte. Dort erklärte er uns, heute sei Weihnachtsfeier. Deshalb waren ca. 70 bis 80 Obdachlose im Restaurant.

Hinter Herrn Britten standen viele Pakete, die später verlost werden sollten. Sie waren alle mit unterschiedlichen praktischen und alltagsnotwendigen Dingen gefüllt, wie beispielsweise Taschenlampen, Kosmetik, Rasierer, Strümpfe etc.

Deswegen muss ausgelost werden, damit sich keiner benachteiligt fühlt. Nach der Verlosung und dem Auspacken beginnt dann ein intensives Tauschen, bis alles sinnvoll umverteilt ist.

Als wir die Spenden überreichten, sagte Uli Britten, sie würden sich über jede Spende sehr freuen, da die Kosten für Personal, Miete und Essen recht hoch sind.

Die Kosten für das warme Mittagessen werden von den Kirchen und der Stadt Koblenz finanziell unterstützt. Die Obdachlosen müssen aber auch 1,50€ für ein warmes Essen zahlen.

Von einen im Büro anwesenden Suchtberater erfuhren wir, dass die Rate der Suchtkranken unter den Obdachlosen bei ca. 80% – 90% liegt. Nahezu alle rauchen, trinken regelmäßig Alkohol und viele konsumieren auch Drogen.

Das macht es schwer für Obdachlose, von der Straße runterzukommen.

Die Eindrücke lassen uns darüber nachdenken, wie wir vielleicht mit besonderen Aktionen die Arbeit des „MAMPF“ regelmäßig unterstützen können.

 

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Ein Workshoptag in Hadamar

Hadamar-Workshop2020_01(SMU, 16.01.2020) Die Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe verbrachten am Donnerstag, den 16.01.2020 eine Tag in der Gedenkstätte in Hadamar.

Hadamar war in den Jahren 1941/42 ein Puzzlestück im Netzwerk der sogenannten T4-Aktionen.

Hadamar war eine Tötungsanstalt, in der in den genannten Jahren in zwei Phasen 15 Tausend Menschen umgebracht wurden.

Menschen, denen aufgrund ihrer vornehmlich psychischen Erkrankungen, das Lebensrecht abgesprochen wurde, kamen nach Hadamar und wurden in der ersten Mordphase direkt nach der Ankunft in den berüchtigten grauen Bussen ins Gas geschickt und getötet. Anschließend wurden die Leichen verbrannt.

So wurden innerhalb von einem dreiviertel Jahr zehntausend Menschenleben ausgelöscht.

Eine Reihe von Predigten, die der Bischof von Münster Graf von Galen hielt, führten dazu, dass dieses grausame Euthanasie-Programm des NS-Regimes öffentlich wurde.

Die Machthaber waren zunächst gezwungen, das Programm einzustellen.

Nach einer gewissen Zeit hat man dann die Vernichtung sogenannten „lebensunwerten Lebens“ in anderer Weise wieder aufgenommen: In der zweiten Phase wurden die Patienten der Landesheilanstalt schließlich durch Hunger und Überdosierung von Medikamenten getötet.

Hadamar-Workshop2020_04Dieser Tötungsart sind schließlich rund 5000 Menschen zum Opfer gefallen.

Die SuS wurden in einer interaktiven Führung durch die Gedenkstätte mit diesen historischen Fakten konfrontiert. Dabei kamen schon während der Führung Fragen auf, die später in den Gruppenarbeiten eine wichtige Rolle spielen sollten.

Nach der Mittagspause hatten die SuS eine große Anzahl von Täter-/Opfer-Biographien mit den entsprechenden historischen Dokumenten zur Verfügung.

Sie sollten damit in Kleingruppen ihre persönliche Begegnung mit dem Ort und den Biographien darstellen.

Ein paar Ergebnisse sind hier abgebildet.

Nach der Vorstellung der Gruppenergebnisse würdigten die SuS in einer ausführlichen Feedback-Runde den Tag in äußerst positiver Weise.

 

 

 

 

Hadamar-Workshop2020_02Textcollage erstellt von Lara Hundorf und Julius Bendel

„Sonntag ist wieder einmal und ich benutze die Zeit, meinem Mädel zu schreiben. Es ist meine einzige Erholung, das kannst du mir glauben, denn meine Gedanken weilen ja immer bei dir.“

Paula Bottländer, kam am 9. Mai 1941 nach Hadamar und wurde noch am selben Tag in der Gaskammer der Tötungsanstalt ermordet.

http://www.gedenkstaette-hadamar.de/webcom/show_article.php/_c-1149/i.html

 

„(und ich sagte schon:) sie schlafen, essen, trinken, sind unrein, erschlagen zuweilen Kranke; das ist das einzige, was die Leute vom Leben haben.“

Adolf Wahlmann, in den Jahren 1942 bis 1945 war Dr. Wahlmann der einzige Arzt in Hadamar.

http://www.gedenkstaette-hadamar.de/webcom/show_article.php/_c-1168/_nr-1/_lkm-1415/i.html

 

Hadamar-Workshop2020_05„… hier handelt es sich um Menschen, unsere Mitmenschen, unsere Brüder und Schwestern. Arme Menschen, kranke Menschen, unproduktive Menschen meinetwegen. Aber haben sie damit das Recht auf das Leben verwirkt?“

August Graf von Galen, Bischof von Münster

http://www.galen-archiv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=4&Itemid=6

 

„Doch ich will die Hoffnung nicht ganz aufgeben, wenn es das Schicksal will, kommt auch für mich einmal wieder eine andere Zeit.“

Paula Bottländer

 

„Allgemein herrscht der an Sicherheit grenzende Verdacht, dass diese zahlreichen unerwarteten Todesfälle von Geisteskranken nicht von selbst eintreten, sondern absichtlich herbeigeführt werden.“

Hadamar-Workshop2020_06August Graf von Galen

 

„Jetzt muss ich für heute schließen. Ich freue mich jetzt schon auf deinen Brief,“

Paula Bottländer

 

„Es dauerte ungefähr 30-40 Minuten, bis eine Leiche verbrannt war. Es wurde tags und nachts gearbeitet, bis die Leichen weg waren.“

Hubert Gomerski, „Brenner“ in der ersten Mordphase in Hadamar.

http://www.gedenkstaette-hadamar.de/webcom/show_article.php/_c-1168/_nr-5/_lkm-1418/i.html

 

 

 

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Besuch der 5. Klassen im GIS-Labors der Universität Koblenz-Landau (15.11.2019)

Ausgewählte Schülerarbeiten zum Thema „Orientierung in Rheinland-Pfalz und in Deutschland“

 

Klara Weidlich

Arbeit von Klara Weidlich (5a)

Paula Oslislok

Arbeit von Paula Oslislok (5b)