Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz

Ausstattung

Zentrale Schulbibliothek des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz

Die zentrale Schulbibliothek bildet schon seit 1985 den räumlichen Mittelpunkt des Gymnasialgebäudes. Entscheidende bauliche Veränderungen gab es 2005, als der Eingang ins Foyer verlegt wurde.

2015 wurden die Bestände grundlegend aktualisiert. Durch eine Umstrukturierung des Innenraumes entstanden neue Räume für kleine  Lese- und Arbeitsecken, die nun mit farbigen Möbeln und Sitzgelegenheiten bestückt sind. Im Sommer können die Schüler auch den Innenhof um den Wasserbrunnen nutzen.

Neben einer Menge Unterhaltungsliteratur, Sachbüchern, Lernsoftware und einer Zeitschriftensammlung bietet die Bibliothek eine große Auswahl an Hörbüchern und Filmen.

Eine Besonderheit ist die Präsenzliteratur, welche aus aktuellen Schulbüchern aller Fächer und einer Sammlung ehemaliger Jahrbücher, Schüler- und Abiturzeitungen und DVDs der vergangenen Weihnachtskonzerte besteht.

Unsere Bibliothek ist weiterhin mit mehreren PCs (für Recherchearbeiten, aber auch zum Spielen), einem Kopierer und einem Beamer ausgestattet. Sie wird als Unterrichtsraum und Konferenzraum genutzt, wobei sich hier jeden Donnerstag der Leseclub, ein Projekt der Ganztagsschule, trifft.

Durch die neue einladende Atmosphäre ist die Bibliothek wieder zum lebendigen Mittelpunkt der Schule geworden, der vermehrt als Raum zum Arbeiten, Lesen und Entspannen genutzt wird.

Engagierte Eltern unterstützen die Bibliotheksarbeit, um die Öffnungszeiten (13.00 – 16.00 h) zu gewährleisten.

Ansprechpartner sind Frau Peda und Frau Schaaf (Elternvertreterin und Projektleiterin des Leseclubs).

 

 

Der Schulkiosk


In den beiden großen Pausen sowie nach der 6. Stunde können hier belegte Brötchen, Teilchen, Süßwaren u.ä. sowie verschiedene Getränke gekauft werden.

 

Milch am LMG


(Maike Menningen / Friederike Roßbach, 12/2012) Das Jahr 2012 ist nicht irgendein Jahr. Es ist das Jahr neuer Errungenschaften: Das LMG erfreut sich nun an qualitativ hochwertiger Milch. Um dem Durst nach der von den Schülern genannten „billischen Millsch“ (Wäller Dialekt)  zu befriedigen, traten acht tapfere Milchmädchen und ein Milchmann zum Dienst an.

Doch diese Aufgabe bringt einige Hürden mit sich. Von der Unfähigkeit der Lieferanten, die Milch pünktlich und an die richtige Stelle zu liefern, bis hin zu Transportschwierigkeiten vom Kühlraum des Internats zur Schule. Als wäre der Transport der Milch mit einer Sackkarre nicht genug, wird Milchmann/- frau, schließlich am Automaten angekommen, von nach Milch lechzenden Schülern überfallen. Diverse Bestechungsversuche oder der Versuch, Milch zu entwenden, stößt jedoch auf die Abwehrkraft der Milchbeauftragten.
Damit die Schüler nicht unter Entzugserscheinungen und Calciummangel leiden müssen, wird die Milch auch im Unterricht konsumiert. Von den meisten Lehrern wird dies zum Glück toleriert. An dieser Stelle auch ein Dank an Herrn Müldner, der das Amt des ‚Obermilchmädchens‘ ausführt. Er kümmert sich stets um die Nachbestellungen und Defekte des Milchautomaten, wie z.B. den Versuch des Erwerbs einer Milch mit zehn Pfennig.
Das Milchmädchenteam: Josefin Schmidt, Lisa Quernes, Marian Denis, Nina Schmidt, Luzia Peredi, Sophia Müller, Friederike Schott, Maike Menningen, Friederike Roßbach und Axel Müldner